Bloggen für die eigene Reputation
Gesellschaftliche Anerkennung ist uns in der Regel nicht gleichgültig, denn niemand will als Mitglied seiner vertrauten Gemeinschaft ausgeschlossen werden. Der Moralforscher und Psychologe Jonathan Haidt meint dazu: “Reputation ist eine mächtige Kraft, um moralische Gemeinschaften zu stärken und zu vergrößern.”
Wer mehr zu diesem Thema erfahren will und sich ein paar Tipps holen will wie sich die Reputation im digitalen Alltag umsetzen lässt, dem empfehle ich folgende Artikel:
Haben Sie Ihren eigenen Namen schon mal gegoogelt? Das machen immerhin mehr als 50% aller Amerikaner heute schon. In 2002 waren das erst 22%! Das ganze nennt sich dann Neu-Deutsch "Vanity-Search". Sie sollten es einmal ausprobieren, denn vielleicht finden Sie dabei interessante und bislang nicht bekannte Fundstellen. Nicht jede davon muss Ihre Zustimmung finden - aber kennen sollten Sie diese in jedem Fall!
Denn jeder Beitrag kann Folgen für die eigene Karriere oder für das Image eines Unternehmens haben. Wer erst einmal am Online-Pranger steht, tut sich manchmal schwer mit der öffentlichen Kritik. Jede einzelne Reaktion wird beäugt und findet erneut ihren Widerhall im Netz.
Aus diesem Grunde empfehle ich immer, nichts dem Zufall zu überlassen. Seien Sie sich Ihrer digitalen Spuren bewusst, die Sie selbst hinterlassen und versuchen Sie für Ihr Anliegen online Fürsprecher zu finden, damit Ihr digitales Erscheinungsbild wirklich auch Ihren Vorstellungen entspricht.
10 Tipps für das Reputationsmanagement:
1. Bewußtsein schärfen
2. Diziplin halten
3. Suchen automatisieren
4. Social Networks nutzen
5. Bloggen
6. Webadresse einrichten
7. Social Media nutzen
8. Aufmerksamkeit erzielen
9. Online-Relations ausbauen
10. Online-PR/ Online-Marketing