So fordern es zumindest Verbraucherschützer. Ob und wie sich das umsetzen lässt steht derzeit aber noch in den Sternen. Die Diskussion zeigt jedoch, dass mann sich im deutschen wie
internationalen Umfeld Gedanken über den Umgang mit dem Internet und den persönlichen Daten macht.
Natürlich geht es hierbei nicht um eine Reglementierung und damit Beschränkung des Web´s. Vielmehr sind damit grundlegende Verfahren und Verhaltensweisen gemeint, die insegsamt die Nutzung des
Internets sicherer machen sollen. Den Verbraucherschürtzern geht es hierbei vor allem um den Schutz der digitalen Identität.
Wie in einem früheren Beitrag durch die Bitkom dargestellt, besitzen bereits über 9 Mio. Deutsche ein Profil im Web. Aus diesen Daten
und den Spuren die bei der täglichen Nutzung im Netz hinterlassen werden liessen sich leicht komplette Profile von Dritten erzeugen die weit über das hinausgehen, was der Nutzer eigentlich
preisgeben wollte. Bereits heute gibt es Personen und Organisationen die sich das zu Nutze machen.
Noch wenige Nutzer greifen heute auf die Möglichkeiten zurück den eigenen guten Ruf aktiv im Web zu managen. So bieten sogenannte Reputationsdienste
wie myON-ID hierbei kostenlos Unterstützung an. Inw enigen Sekunden lassen sich hier die Spuren ermitteln die man bislang im Web hinterlassen hat.
"Das Internet steht vor dem Auszug aus dem
Paradies", führteGerd Billen, Vorstand des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv)aus.
Die anfängliche naive Euphorie sei verflogen, erste Sündenfälle würden sichtbar. Da sei es "jetzt an der Zeit, die Zehn Gebote zu definieren" und die im Vorjahr vorgestellte "Charta der
Verbrauchersouveränität in der digitalen Welt" Schritt für Schritt umzusetzen.
:
Der Trendsetter Blog berichtet von Trends aus der Online Branche. Neue Ideen, Technik, Trends, Menschen, Gerüchte und vieles mehr stehen hier im Mittelpunkt. Wenn ihr immer informiert sein möchtet, abonniert doch meinen Newsletter oder/und meinen Feed!
Neueste Kommentare