Was steht über Dich im WWW?

Mittwoch, 9. januar 2008
Der US-Portalbetreiber Yahoo will seine Handy-Plattform "Yahoo Go" auch auf Apples iPhone und Googles Android portieren. Dadurch soll gewährleistet werden, dass Anwendungen von externen Programmierern auf möglichst vielen Endgeräten laufen.

Vir ein paar Tagen habe ich bereits in einem Artikel auf die neue Mobile Plattform von Yahoo Names Yahoo Go hingewiesen. Jetzt kam heraus, dass Yahoo hierbei noch einen Schritt weiter geht und die Plattform nicht nur für Entwickler öffnet, sondern diese auch für Apples iPhone und Googles Android zu öffnen. Kein schlechter Schachzug von Yahoo wie ich finde.

"Unsere Aufgabe ist es, Yahoo Mobile Widgets auf jeder Plattform anzubieten", sagte Marco Boerries, Chef der Mobile-Sparte Yahoos, gestern auf der Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas.

Das Unternehmen hatte zuvor ein Developer-Kit angekündigt, mit dem Programmierer kleine Applikationen (Widgets) entwerfen können. Diese können innerhalb von Yahoo Go, einem Framework für das Mobile Internet, oder Handy-Browsern genutzt werden. Yahoo Go will man als gemeinsame Basis auf verschiedenen Plattformen anbieten, um die separate Entwicklung von Programmen für verschiedene Endgeräte zu vermeiden.

"Android ist für uns ein weiteres Betriebssystem neben Windows Mobile und Series 60", sagte Boerries. Man wolle es deshalb unterstützen. Die aktuelle Yahoo Go-Version 3.0 wird den Angaben zufolge auf rund 300 Handy-Modellen eingesetzt werden können.

Laut Boerries stehe man bereits in Verhandlungen mit verschiedenen Anbietern, die Widgets für Yahoo Go bereitstellen sollen. Namen nannte er aber noch nicht.


von Mario - veröffentlicht in: Mobile Business - Community: Die neuesten & coolsten Trends
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Dienstag, 8. januar 2008

Als Reputationsforscherin der ersten Stunde wies Susanna Wieseneder schon vor Jahren auf die wachsende Bedeutung des guten Rufs für die berufliche Weiterentwicklung hin. Im vergangenen Herbst ist ihr erstes Buch dazu erschienen, das vor allem in Wirtschaftskreisen reüssiert hat. In einem Intervie mit myON-ID wurde Susanna Wieseneder gefragt, welche Bedeutung sie den „Fußspuren“ beimisst, die wir kontinuierlich im Internet hinterlassen.

Lesen Sie hier das Interview mit der Autorin und Beraterin Barbara Wieseneder in einem dreiteiligen Interview hier mit myON-ID.


Auch interessant ist Wieseneders Begriffsdefinition, wobei Sie darauf verweist, dass es im Alltag die Abgrenzung dieser Begriffe untereinader häufig schwer fällt :

  • Image: “es bezeichnet die Vorstellung, die wir von einer Person, einem Unternehmen oder einem Produkt haben und kann sowohl auf Menschen bezogen werden als auch auf Dinge.” Wichtig: Image ist ein kurzfristiger Eindruck
  • Status: er “bezeichnet im weiteren Sinn den Wert und die Bedeutung einer Person in der Öffentlichkeit (und) kann zugeschrieben (ererbt), übertragen (durch Heirat) oder erworben (durch Leistung) werden.”
  • Ruf: er “hat drei Bedeutungen. Laute Töne von Mensch oder Tier, um ein Signal zu geben. Der Wunsch oder Drang, etwas zu tun, im Sinne von: der Ruf des Gewissens. Und Reputation - einen guten oder schlechten Ruf haben.”
  • Reputation: Sie “bezieht sich ausschließlich auf Menschen oder Organisationen und zeigt deren öffentliches Ansehen, das sich aus verschiedenen Einzelimages zu einem langfristigen Gesamtbild zusammensetzt.”
Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.
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Montag, 7. januar 2008
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Google arbeitet intensiv daran und Yahoo macht es nun auch. Dazu kommen viel kleine und großer mehr oder weniger spezialisiert Entwickler und Anbieter von mobile Advertising Lösungen. Alle haben ein Ziel: sich ein möglichst großes Stück mobilen Werbekuchen zu sichern.


Mobile Business und dort vor allem das Modell mit Werbung auf dem Handy Geld zu verdienen wird nicht erst seit gestern als der nächste Megatrand gehandelt. Erst waren es die Telcos selbst und dann Mobile Marketing Agenturen die die Fortsetzung des "klassischen" Internet Geschäftes in die mobile Welt für sich beanspruchten.

Jetzt scheint es etwas anders zu kommen, denn die "üblichen Verdächtigen" Internetriesen Google und Yahoo scheinen es sich nicht nehmen zu lassen auch die mobile Bühen für sich zu beanspruchen. Sind es heute noch Kooperationen mit den Telcos, können es morgen schon konkurrierende Lösungen und Plattformen sein.

Nachdem Google schon seit längerem sein mobiles Betriebsystem
Android angekündigt hat, hat nun auch Yahoo nachgezogen. Die basis hierfür bildet Basis bildet der Yahoo Go-Service. Yahoo greift Google damit direkt an und versucht nun mobile nicht die Fehler zu machen die es Google ermöglicht haben das Internet Werbegeschäft (mit AdSense und AdWords) nahezu monopolistisch zu besetzen. Hiezu schlägt Yahoo einen interessanten Weg ein und öffnet seine Entwicklunsgschnittstellen und bietet ein Revenuesharemodell mit den Entwicklern an.

Das Developer Kit ist kostenlos per Download verfügbar. In die Applikationen soll sich automatisch Werbung integrieren lassen. Die Einnahmen werden dann zwischen dem Entwickler und Yahoo geteilt.

Der Markt für Werbung auf Handys gilt als einer der schnellstwachsenden Bereiche in den kommenden Jahren. Nach Schätzungen des Marktforschungsunternehmens eMarketer sollen sich die Einnahmen hier bis zum Jahr 2011 auf 4,8 Milliarden Dollar verdreifachen.




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Freitag, 4. januar 2008
Das Handelsblatt hat in einer seiner letzten Ausgabe eine Liste zusammengestellt mit denen Sie die große Blamage für 2008 vermeiden können, falls Sie bis jetzt noch keine Ahnung von den neuen Möglichkeiten des Internets haben. Ein Muss für Anfänger - Lustig für Könner!

Sollten sie also anders als unsere Politiker Vorbilder selbst wissen und verstehen über was die Web-welt in diesen Tagen spricht und viele neue Millionen erträumt, dann sollten Sie die folgende Empfehlungen aufmerksam lesen und befolgen.

iPhonen

Das iPhone ist sicher nicht das beste Handy aller Zeiten, und es hat viele Fehler. Doch die Eleganz und Leichtigkeit seiner Bedienung verführen selbst Technik-Hasser zu Erkundungen. Und dann will man Google Maps und andere Funktionen auf keinen Fall mehr missen.

 

Netzwerken

„Manager müssen nicht bei Facebook aktiv sein. Sie müssen aber wissen, warum Facebook so erfolgreich ist“, sagt Web-Vordenker David Weinberger. Trauen Sie sich also einfach: Selbst unter gefälschtem Namen lohnt sich der Blick in das von Mark Zuckerberg gegründete Netzwerk, um zu erkennen, dass Datenschutz und Offenheit sich durchaus vereinen lassen. Für das Geschäftsleben ist die Mitgliedschaft bei Xing ebenfalls praktisch – sie ersetzt die Aktualisierung des Visitenkartenkastens.


Einfach machen

Das Web braucht keine Strategiemeetings und Monate der Vorbereitung: Wichtiger ist eine gute Idee, Schlichtheit siegt. Zum Beispiel beim Start-up Dopplr, mit dem sich im Handumdrehen Reisen koordinieren lassen.

Zuhören

Es gibt Firmen, die Zehntausende Euro ausgeben, um die Weblog-Szene von einem Dienstleister überwachen zu lassen. Die Alternative: Rivva.de listet die in Deutschland am meisten diskutierten Themen auf, Techmeme tut dies für die USA. Wer sich die Muße nimmt und eine Stunde lang Blogs liest, wird das Vorurteil von dilettierenden Hobbyautoren beiseiteräumen.

Mitschreiben

Was in Wikipedia steht, ist falsch? Wer das glaubt, sollte die Diskussionen im Hintergrund verfolgen, die bei jedem Artikel des Web-Lexikons verlinkt sind. Und er sollte sein Wissen einsetzen, um mitzuschreiben. Dann erkennt er: Hier ist es schwerer, die eigene Meinung durchzusetzen, als gegenüber dem Vorstandsassistenten.


Selber machen

Nach diesen ersten Schritten wird es Zeit, selbst kreativ zu werden. Eröffnen Sie ein Blog, machen Sie live Fernsehen bei Mogulus.com, produzieren Sie einen Podcast. Schwierig ist das alles nicht. Und Ihre Kollegen werden überrascht sein über die Führungskraft 2.0.

von Mario - veröffentlicht in: Web 2.0 - Community: Web 2.0
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Donnerstag, 3. januar 2008
Die 10 coolsten Youtube Videos des Jahres 2007. Sicherlich nicht der Trend für 2008, aber spannend wäre es doch zu wissen welche Videos und Themen es in die Charts für 2008 schaffen.

In jedem Fall unterhaltsam und lustig anzusehen. Anschalten, Zurücklehnen, Zuschauen und lachen. Hoffentlich auch ein Trend für 2008. In jedem Fall wird es spannend seinzu beobachten welche Modelle sich Youtube und all die anderen Web-TV Plattformen ausdenken um die Massen an Videos zu monetarisieren.

Ebenfalls spannend dürfte sein, was uns die Peer-to-Peer TV Plattform in 2008 bieten. Mit viel Vorschuss sind sie gestartet die Joost´s dieser Welt, nur wirklich angekommen sind sie in meinem Wohnzimmer noch nicht. Vielleicht in 2008? Ich werde berichten.


von Mario - veröffentlicht in: Internet - Community: Die neuesten & coolsten Trends
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Mittwoch, 2. januar 2008
Viele in den letzten Monaten hoffnungsvoll gestartete Start-Up´s werden in 2008 vor der großen Herausforderung stehen und sich selbst und Ihren Investoren beweisen müssen dass ihr Businessmodell aufgeht. Gerade in den unzähligen Communities ist personalisierte Werbung der Hoffnunghsträger um die großen Umsätze zu erzielen. Daher die Frage für den Trendsetter Blog: Ist Social Commerce ein Trend in 2008?

Selten vergeht ein Tag an dem keine neue Community  das Licht der Welt erblickt. In Deutschland, in Spanien, in Frankreich oder natürlich auch in den USA. Überall arbeiten Teams an mehr oder weniger neuen Ideen. Einge haben bereits ein bestehendes Businessmodell, andere müssen das erst noch beweisen. Und nicht immer wird der Mainstream bedient. Mittlerweile gibt es für nahzu jede Nische einen spezialisierte Community.

Ob das nun notwendig ist oder nicht will ich gar nicht beurteilen. Vielmehr will ich das Thema aufgreifen das bereits 2008 einer der Trends im Internet werden könnte, vielleicht sogar muss. Wenn man dem Handelsblatt von heute mit dem Artikel "Wir schalten um - zur Werbung" folgt, dann wird 2008 im Fokus des "Social Commerce" und der personalisierten Werbung stehen. Gleiches berichtet auch das amerikanische Online Marktforschungsunternehmen und Marketing Informationsdienst "eMarketer" in einem aktuellen Artikel über die Trends von 2008.


ScreenHunter-01-Jan.-02-22.51.jpg Das Handelsblatt schreibt schon vom Platzen der Web 2.0 Blase, für den Fall das die Vorschusslorberen die dem "Social Commerce"  eingeräumt wurden sich nicht erfüllen könnten. eMarketer setzt konkrete Zahlen dagegen und stellt vor, dass der Online Werbemarket in Social Networks in den USA für personalisierte Werbung von rund 920 Mio US$ in 2007 auf 1,6 Mrd US$ in 2008 nahezu verdoppeln wird. Hierbei soll personalisierte Werbung, gefolgt von anderen Formen des Scoail Network Marketings (search advertising, widgets und e-commerce) den Löwenanteil einehmen. Für 2011 wird für dieses Segment eine Prognose von bereits 2,7 Mrd US$ gegeben. Das wäre dann eine Verdreifachung der heutigen Werte! Wenn sich diese Werte in etwa bestätigen und auch nach Europa übertragen lassen, dann könnte für einige Unternehmen deren Businesmodell auf personalisierter Werbung basiert das Rennen gegen die zeit in der Geld verbrannt wird durchaus positiv ausgehen.

Was ist eigentlich "Social Commerce"?

Das Zauberwort hier heißt personalisierte Werbung. Jeder Nutzer einer Web-2.0-Seite hinterlässt eine breite Datenspur über sich und seine Freunde. Diese sollen nun mehr oder weniger penibel ausgewertet werden und passgenaue Werbung nach Alter, Wohnort, Vorlieben ermöglichen. Darüberhinaus will man den Nutzer selbst motvieren als Multiplaktor in seinem persönlichen Netzwerk zu fungieren indem ihm eine Provision für eine Vermittlung versprochen wird oder er es teilweise sogar ohne Vergütung tun soll.

Kritiker wie der Web-Unternehmer und Star-Blogger Jason Calacanis schütteln da nur den Kopf. „Social Commerce“ – also kommerzielle Werbung auf Social-Networking-Seiten – sei „der heilige Gral des E-Commerce, eine Illusion, der alle nachjagen, und niemand traut sich zu sagen, dass der Kaiser gar keine Kleider anhat“, spottete er über die Ambitionen, Empfehlungswerbung („XY hat das und das gekauft“) unter Freunden zu betreiben. Sein Argument: Während Besucher bei Web-Suchmaschinen aktiv auf der Suche sind – und damit für Werbung empfänglich –, wollen Networker nur eine gute Zeit haben. Werbung stört. Stimmt das, stehen Milliardeninvestitionen auf der Kippe.


Privatspähre versus personalisierte Werbung

Nicht zu vergessen sollte man bei dieser Diskussion die Akzeptanz für personalisierte Werbung in Social Networks und natürlich auch der Bereitschaft der Nutzer diese wahrzunehmen oder sogar zu klicken. Denn aktuell bestimmt die Diskussion über Datenschutz und der "gläserne Kunde" die Medienlandschaft und beschäftig Facebook, StudiVZ & Co. Wenn hierbei der Nutzer jetzt das Gefühl vermittelt bekommt, dass es um seine persönlichen Daten und Rechte eventuell nicht ganz gut steht, dann könnte diese Bereitschaft schnell noch weiter sinken.


Mein Tipp - Geld verdienen wird für Social Networks einer der Trends in 2008!

Ja, Social Commerce - und vor allem Geld verdienen - wird in jedem Fall ein Trend in 2008! Ob das dann nun Social Commerce oder irgendwie anders heisst ist eigentlich egal. Meiner Meinung nach werden zwei bis drei Modelle (Self-Serve Advertising scheint sich bereits etabliert zu haben) von den großen Networks (hierzu zähle ich auch Google, bspw. mit Open Social) etabliert werden und viele der anderen Social Networks werden diese dann adaptieren. Ob hier tatsächlich die Innovation von jungen und kleinen Unternehmen getrieben werden kann bleibt spannend.nti_bug_fck
von Mario - veröffentlicht in: Business - Community: Web 2.0
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Dienstag, 1. januar 2008
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Der Computer-Hersteller Apple wird das iPhone noch vor dem Start der MacWorld Expo mit einer neuen Firmware-Version ausstatten.
Wichtigste neue Funktion ist die Standortbestimmung. Das Update schließt aber auch weitere Sicherheitslücken in der iPhone-Software. Programme, die die SIM-Lock-Sperre beseitigen, werden damit wirkungslos.


Über eine Dreieckspeilung der Signalstärke von Mobilfunkmasten wird die ungefähre Position des Nutzers ermittelt. Das ist die Basis für standortbezogene Online-Services. Das Feature wurde zur Vorstellung des iPhones vor einem Jahr bereits demonstriert, war in den Geräten aber bisher nicht verfügbar.

Mit dieser Möglichkeit bricht Apple mit dem iPhone in eine weitere Domäne der Mobilfunkprovider ein. Denn bislang waren es die Mobilfunkprovider die über das Wissen des Standortes ihrer Telefonkunden Bescheid wussten. Und dieses Wissen wurde auch wohl behütet oder nur gegen großes Geld verkauft.

Mit der Lokalisierung des Standortes sind zahlreiche neue Services und auch Geschäftsmodelle denkbar. Es scheint als hätten es die Telcos erneut versäumt aus ihrem Vorsprung Kapital zu schlagen und müssen sich nun auch auf diesem Gebiet mit einem neuen der neuen Wettbewerber auseinandersetzen. Ähnlich erging es den Telcos bereits bei den Themen Mobile Music, mobile Datendienste und mobiles Internet. Wenn nun nicht nur an "bessere Werbung" - weil lokalisiert - gedacht wird, sondern echte Services mit einem Merhwert aus der Lokalisierung entstehen, dann kann das für 2008 ein echter Trend werden. Ich denke Google ist hier sicherlich mit seinen diversen Diensten, wie bspw. Google Maps oder Google Earth ein heisser Kandidat.

Mit dem angekündigten Firmeware Update wird es zukünftig außerdem möglich sein, die Benutzeroberfläche besser an seine Bedürfnisse anzupassen. So lassen sich Icons und Safari-Bookmarks nach eigenen Wünschen anordnen. Der Startbildschirm kann außerdem in mehrere Seiten aufgeteilt werden. Darüber hinaus unterstützt die neue Firmware den SMS-Versand an eine Gruppe von Kontakten.

Schlechte Nachricht allerdings für alle Tüftler und Bastler. Die Geräte, die nicht in den Netzen der offiziellen Apple-Partner betrieben werden, können nach einer Aktualisierung nicht mehr genutzt werden, bis ein neuer Hack zur Verfügung steht. Das Firmware-Update erfolgt während der Synchronisation der Daten des Mobiltelefons über iTunes. Pfiffig die Apple Jungs,  allerdings wird dies nur eine weitere Runde im Hase - Igel Wettlauf sein.

Mehr lesen Sie hier
von Mario - veröffentlicht in: Mobile Business - Community: Die neuesten & coolsten Trends
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Montag, 31. dezember 2007

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Die marktführende Suchmaschine Google hat die häufigsten Suchwörter bei google.de ausgewertet. Die Ergebnisse wurden jetzt veröffentlicht und dürfte die Wenigsten überaschen. Neben dem iPhone, waren es wieder mal der Routenplaner, das Wetter und das Telefonbuch. Das Wort “Sex” soll auch auf den Spitzenpositionen zu finden sein, doch darüber schweigt sich Google aus.

Ein weiteres Ergebnis: Immer mehr Menschen in Deutschland suchen im Internet nach der Kontakt-Plattform MySpace, den Netzwerken StudiVZ und Facebook oder anderen Internetseiten des Web 2.0. „Soziale Netzwerke sind in diesem Jahr unglaublich populär geworden“, sagt Google-Sprecher Stefan Keuchel.

Angeblich sollen bereits 20-30% aller Suchanfragen personenbezogenen sein. Ein Grund mehr, weshalb Personensuchmaschinen derzeit hoch im Kurs stehen.

Die meistgesuchten Menschen bei Google 2007

  • Bushido
  • Paris Hilton
  • Monrose
  • Rihanna
  • Britney Spears
  • Tokio Hotel
  • Nelly Furtado
  • LaFee
  • Jessica Alba
  • Shakira


Was sonst noch so bei Google in 2007 gesucht wurde:

 

von Mario - veröffentlicht in: Internet - Community: Die neuesten & coolsten Trends
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Montag, 31. dezember 2007
Das der gute Ruf, eine gute Reputation und das persönliche Image wesentliche Erfolgskriterien, nicht nur im beruflichen Umfeld sind dürfte nichts neues sein. Weshalb dann hier im Trendsetter Blog besprechen?

Ich bin der Meinung, dass die Reputation und der gute Ruf die Basis für jedes erfolgreiche und nachhaltige Geschäft sind. Dies gilt insbesondere auch im globalen und und schnelllebigen Internet (Business). Welche gute Idee wurde erfolgreich ohne das hinter dieser charismatische Persönlichkeiten standen die mit ihrem Auftreten und ihrem guten Ruf das Thema getragen haben? Einige Beispiele  ... Microsoft, Google, Apple, eBay (um nur die ganz großen zu nennen)

Der Wert von Reputation kann aus Gründersicht nicht hoch genug eingeschätzt werden. Vor diesem Hintergrund sollte das eigene Verhalten immer auf Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz beruhen und diese auch ausstrahlen. Dies beschreibt Jan in seinem Gründerforum in einer aktuelle Serie sehr ausführlich und anschaulich.

Eine hohe Reputation ermöglicht demnach die Zusammenarbeit mit talentierten Mitgründern und Mitarbeitern, hilft in Investorengesprächen und erleichtert das Eingehen von anderen zwischenmenschlichen und -betrieblichen Kooperationen. Soweit gilt dies selbstverständlich für jegliche Branchen und Wirtschaftsbereiche.

Es freut mich sehr, dass das Thema Reputation anscheinend immer mehr in den Vordergrund der Diskussion und Wahrnehmung rückt. Denn selbstverständlich ist die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Start-Up eine gute Idee die von einem noch besseren Team umgesetzt wird, aber es zählt eben auch das "innere Kapital" eines Teams das sich durch seine Persönlichkeit, seine Erfolge, seinem Auftreten und Wirken in der Öffentlichkeit eine Reputation um beruflichen wie privaten Umfeld aufgebaut hat.

Wie macht sich dieser Trend nun in der Internetwirtschaft bemerkbar? Das will ich in einem nächsten Beitrag beschreiben.
.bug_fck
von Mario - veröffentlicht in: Business - Community: Web 2.0
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Montag, 31. dezember 2007
Hier im Trendsetter Blog will ich zukünftig über aktuelle Trends, Themen und Neuigkeiten aus der Online Branche berichten. Hierbei gibt es keinen Schwerpunkt. Alles was interessant klingt und für viele von Euch interessant sein könnte wil ich hier in den Mittelpunkt stellen.

Es wird hier also um Themen aus den Bereichen Technologie, Business, Politik, Mode, Menschen, Lifestyle und vieles andere geben.

Viel Spass beim lesen und mitmachen!

Mario
von Mario - veröffentlicht in: Allgemein
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