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Samstag, 19. januar 2008
Einfach zurücklehnen und geniessen!
von Mario - veröffentlicht in: Web 2.0 - Community: Die neuesten & coolsten Trends
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Freitag, 18. januar 2008
Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat große Pläne mit Frankreichs öffentlich-rechtlichem Fernsehen France Télévisions: Er will die Werbung, die immerhin 40 Prozent der Finanzierung ausmacht, von der Mattscheibe verbannen. Finanzieren will er das durch eine Steuer für Mobilfunkbetreiber, Internet-Provider und private Fernsehsender.

Gelingt Sarkozy  dieser Coup dann profitieren hiervon vor allem die beiden privaten Fernsehsender TF1 und M6 in Frankreich, denn die könnten den Werbermarkt dann unter sich aufteilen. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will die französische damit Medienlandschaft umkrempeln. Neben der Werbefreiheit für das öffentlich-rechtliche Fernsehen würde er auch die Internetwirtschaft zur Kasse bitten.

Dies wäre dann das zweite mal, dass die Regierung Sarkozy die französischen Internet- und Mobilfunk-Provider zur Kasse bittet: Sie sollen nach einem neuen Gesetz, das bereits beschlossen ist, mit einem Teil ihrer Umsätze die französische Filmlandschaft mitfinanzieren.

Finanzieren will der Präsident die Werbefreiheit über neue Steuern für Mobilfunkbetreiber, Internet-Provider und private Fernsehsender. So sollen Internet- und Mobilfunkbetreiber einen geringen Teil ihrer Umsätze abgeben. Das französische Kulturministerium schätzt, dass eine Steuer in Höhe von 1 Prozent von deren Umsätzen etwa 250 bis 300 Millionen Euro ausmacht. Die Werbeeinnahmen der Sender France 2, France 3 und France 5 betrugen im Jahr 2007 jedoch rund 830 Millionen. Das bedeutet, die Privatsender TF 1 und M 6 müssten rund 500 Millionen Euro ihrer Werbeeinnahmen abgeben. Sollte dieses Loch nicht gestopft werden können, wolle die Regierung möglicherweise einen der öffentlich-rechtlichen Sender privatisieren, berichtet die französische Tageszeitung Libération.


Pikantes am Rande

Das Vorhaben Sarkozys nutzt vor allem den beiden Privatsendern, da sie den Werbemarkt für sich allein hätten. Entsprechend begrüßten die Senderchefs den Vorschlag. Auch die Börse reagierte positiv: Die Aktienkurse von TF 1 und M 6 stiegen nach Bekanntwerden von Sarkozys Plänen. Delikat ist dabei, dass einer der Nutznießer, TF-1-Eigentümer Martin Bouygues, ein enger Freund des Präsidenten ist. Die Libération nannte die Pläne deshalb auch ein "800-Millionen-Euro-Scheck" an Bouygues. Kritik kommt auch von der France-Télévisions-Gewerkschaft, die befürchtet, der Präsident wolle das öffentlich-rechtliche Fernsehen "ausbluten" lassen. Patrick de Carolis, Chef von France Télévisions, ist dagegen angetan von dem Vorhaben, da es die Identität der Sender stärke.

von Mario - veröffentlicht in: Allgemein - Community: Die neuesten & coolsten Trends
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Donnerstag, 17. januar 2008
Mashups erfreuen sich gerade in den letzten Jahren , dank offener Schnittstellen wie bspw. API´s einer großen Beliebtheit. Mit relativ wenig Aufwand  werden mindestens zwei bestehende Dienste zu einem neuen Dienst vereint und gemixt. Das  Ergebnis ist ein neuer Service - ein Mashup.

Eines der bekanntesten und häufigst genutzten Element für Mashups ist wohl die Google Map. Viele Dienste die  in irgendeiner Art und Weise ortsbezogene Daten verwenden tragen diese auf einer mehr oder weniger "white label" Landkarte von Google ein. Interessant ist das, da  der Programmieraufwand hierfür nahzu Null ist und für die Nutzer meines Dienstes sofort ein Mehrwert entsteht.

Sicherlich bringt dieses Verfahren auch Nachteile deren man sich bewusst sein sollte. Mit der Verwendung dieser  Schnittstellen zu Anbietern wie bspw. Google werden auch deren AGB´s akzeptiert. In diesen lassen sich die "Partner" meist umfangreiche Rechte, häufig auch an den Nutzerdaten einräumen. Das ist sicherlich nicht immer unproblematisch, denn neben rechtlichen Fragen wird hier meist auch das Geschäftsmdell betroffen.

Offene Schnittstellen tragen dazu bei, dass das Internet mittlerweile zu einer eigenen Entwicklungplattform geworden ist. Ähnlich den Plattformen Windows oder Unix für die bislang entwickelt wurde. Wenn man sich die Liste der API´s und deren Einsatz ansieht kann man erahnen welche Gewalt und Innovationskraft davon ausgeht und noch ausgehen wird.


Was ist ein Mashup (nach Wikipedia)?
Mashup (von
engl.: „to mash“ für vermischen) bezeichnet die Erstellung neuer Inhalte durch die nahtlose (Re-)Kombination bereits bestehender Inhalte. Der Begriff stammt aus der Welt der Musik und bedeutet dort im Englischen soviel wie Remix (vgl. Bastard Pop). In den deutschen Sprachraum wurde der Begriff rund um das Schlagwort Web 2.0 importiert, da Mashups als ein wesentliches Beispiel für das Neue an Web 2.0 angeführt werden: Inhalte des Webs, wie Text, Daten, Bilder, Töne oder Videos, werden z.B. collageartig neu kombiniert. Dabei nutzen die Mashups die offenen Programmierschnittstellen (APIs), die andere Web-Anwendungen zur Verfügung stellen.

Eine Liste der bekanntesten und der neuesten Mashups finden Sie bei Programmable Web. Besonders interessant ist hier neben den Topscorern auch die Möglichkeit in einer interaktiven Karte aus den bekanntesten Schnittstellen von Anbietern wie Google, Amazon, Flickr oder Youtube auszuwählen um herauszufinden welche Dienste auf welchen API´s aufbauen. Probieren sie es aus - ist interessant und macht Spass!

TOP Mashup - Tags: Maps, Photos und Video sind auf den Top Plätzen
gefunden bei http://www.programmableweb.com/mashups

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von Mario - veröffentlicht in: Web 2.0 - Community: Die neuesten & coolsten Trends
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Mittwoch, 16. januar 2008
Laut aktuellen IVW-Zahlen erreicht studiVZ im Dezember 2007 über 153 Millionen Visits und mehr als 5,3 Milliarden PIs. Damit belegt Europas größtes Studentennetzwerk zum achten Mal in Folge Platz 1 unter den deutschen Websites.

studivz-logo.jpg schülerVZ, der studiVZ Ableger, wird dagegen erstmals von der IVW ausgewiesen: Mit über 98 Millionen Visits und knapp 5,3 Milliarden PIs belegt das Onlinenetzwerk für Schüler auf Anhieb Platz 2 der Klick-Rangliste. Diesen Erfolg bestätigt auch eine aktuelle Analyse des Marktforschungsunternehmens Nielsen Online. schülerVZ ist demnach die wachstumsstärkste Internetmarke des Jahres 2007 in Deutschland. Mit einer Reichweitensteigerung von über 330 Prozent führt das Schülernetzwerk die Rangliste der am schnellsten wachsenden Internetunternehmen an. Diese Zahlen auch in Werbeerlöse umzusetzen, wird für 2008 wohl die primäre Herausforderung sein. studiVZ wurde im Oktober 2005 als Studentenprojekt gestartet und hat seinen Sitz in Berlin. Seit Januar 2007 gehört studiVZ zur Holtzbrinck Gruppe.
von Mario - veröffentlicht in: Business - Community: Web 2.0
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Dienstag, 15. januar 2008

Viele Menschen sind sich nicht im Klaren darüber, dass sie die Suchmaschinen selbst für die Verbesserung ihrer Reputation nutzen können. Obwohl wir im Zeitalter der Radikalen Transparenz leben und Google kaum noch etwas verborgen bleibt, heißt das nicht, dass wir uns unserem Schicksal ergeben müssen. Stattdessen können Sie selbst etwas für Ihre Online-Reputation tun, indem Sie Ihre Online-Präsenz bewusst steuern.

Es ist sinnvoll, einige Suchmaschinen-Ergebnisse von anderen zu unterscheiden. Neben den selbst erstellten Websites, die Sie direkt kontrollieren, gibt es zahlreiche Webadressen, auf die Sie keinerlei direkten Einfluss nehmen können. Mit einem gewissen Aufwand können Sie jedoch die Zahl Ihrer eigenen Webangebote so steigern und nutzen, dass Sie damit für den Suchenden zahlreiche Anker online werfen können und dadurch seine Aufmerksamkeit erhalten.

Wenn in Blogartikel positive Dinge über Sie stehen, ist es ideal, diese auch zu verlinken. Verabschieden sollten Sie sich jedoch von dem Gedanken, alles kontrollieren zu wollen. Teilen Sie die Aufmerksamkeit mit anderen und vergessen Sie dabei nicht, dass Sie online im Gespräch bleiben wollen. Es geht nicht darum, alle auf Ihre Website zu locken. Deshalb spenden Sie anderen ruhig ein wenig Google Juice, damit Ihr digitaler Ruf sich weiter verbessert. Je höher die Webbeiträge Dritter in Google gerankt werden, desto besser für Ihre Reputation, wenn diese positiv über Sie sprechen. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich auch, beispielsweise auf Seiten wie myON-ID im eigenen Profil auf ausgewählte Links zu verweisen, die Ihr digitales Erscheinungsbild verbessert.

Nutzen Sie Ihren digitalen Ruf und bauen diesen aus, statt sich zu sehr auf die eigene Website zu konzentrieren und lenken Sie mehr Aufmerksamkeit auf Ihr digitales Umfeld!

von Mario - veröffentlicht in: Internet - Community: Die neuesten & coolsten Trends
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Montag, 14. januar 2008
Große Neuigkeiten für die Nutzer von Social Networks: Techcrunch meldet, dass sich mit Facebook, Google und Plaxo drei der großen Player der Szene der DataPortability Workgroup anschließen. Was das bedeutet lesen sie hier.

Sie sind bei mehr als drei Social Networks registriert? Sie verstehen auch nicht mehr so ganz für was welches Netzwerk nun nochmal zu besuchen wäre? Passwörter, Zugangsdaten, Freunde, Kontaktdaten, Ihre Bilder und Ihre Videos ... und natürlich Ihre Blogbeiträge und Kommentare sind an diversen stellen zu erstellen, hochzuladen, zu verteilen, zu schützen oder zu löschen. So oder so ähnlich geht es vielleicht heute schon vielen von uns. Und genau hier kann und soll die Data-Portability Workgroup ansetzen.

Was bedeutet das? Bislang sind viele der Social Networks ein Datengrab und “Walled Garden”. Wir können hier zwar unendlich viele Informationen einstellen, aber nahezu keine heraus bekommen, allen voran das Flagschiff Facebook. Hier dürfen Sie bspw. Ihr GMail Adressbuch öffnen und großzügig bei Facebook Ihre privatesten Daten einkippen um Facebook noch mehr Nutzer zu schenken. Wenn Sie dann aber einmal versuchen Ihre mühsam aufgebauten Facebook Kontakte zu einem anderen Dienst mitzunehmen ist Schluss mit der Offenheit.

Genau das könnte jetzt anders werden - zumindest wenn es nach der Theorie geht. Ob die Big Player die sich jetzt zur Data-Portability Workgroup bekannt haben da tatsächlich so freizügig mitspielen bleibt abzuwarten und sicherlich ein spannendes Thema für 2008.





von Mario - veröffentlicht in: Web 2.0 - Community: Web 2.0
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Sonntag, 13. januar 2008
Heute möchte ich ein paar Blogs vorstellen, die ich in den letzten Tagen hier bei Overblog entdeckt habe. Nicht nur dass Sie interessant und unterhaltsam sind auch kann ich mir bei einigen von diesen gut vorstellen dass die recht erfolgreich werden könnten.

Probiert sie einfach mal aus und macht Euch selbst ein Bild.

Der Sportfan Blog
Der Sportfan Blog ist ein Sportblog mit News, Portraits, Hintergrundberichten, Tabellen, Reviews und Kommentaren aus der Welt des Sports. Zudem gibt es viele Informationen zu aktuellen Sportevents aus aller Welt! Mein Urteil: Sport ist ein Dauerbrenner, egal ob Winter oder Sommer. Und nicht vergessen, 2008 ist ein Sportjahr par ecellance!  Olympia in China, Fussballeuropameisterschaft in Östereich und der Schweiz, EM im Handball, ...

Blog über Blog-Marketing
Im Blog-Marketing Blog werden einfache aber effektive und leicht zu befolgende Tips gegeben, um seinen eigenen Blog erfolgreiche zu machen und neue Leser zu gewinnen. Hierbei wird anschaulich und in einfachen Schritten erklärt wie es geht. Insbesondere für den Einsatz bei Overblog ideal geeignet. Kostenloses Marketing und Suchmaschinenoptimierung für den eigenen Blog - hier werden Sie geholfen!

Der Schampus Blog
Wer  nicht nur Schampagner,  Sekt oder Prosecco  trinken will, sondern sich auch um die Geschichten drum herum, um Hintergrundinformationen und News und Informationen interessiert der ist hier gut aufgehoben. Mario Scheuermann ist  Journalist, Autor und Weinexperte.
von Mario - veröffentlicht in: Internet - Community: Blog-Marketing
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Samstag, 12. januar 2008
Nach dem Selbstmord einer 13-jährigen Amerikanerin wurde MySpace zu Gericht geladen. Ob dabei allerdings auch gegen MySpace ermittelt wird ist derzeit noch unklar. Das junge Mädchen hatte sich erhängt nachdem sie von einer vermeintlichen Internet-Bekanntschaft beleidigt wurde.

Der Betreiber des Social Networks MySpace muss wegen des Selbstmordes eines Mädchens vor Gericht erscheinen. Eine entsprechende Vorladung habe die US-Staatsanwaltschaft verschickt, so die US-Tageszeitung 'Los Angeles Times' (gestriger Bericht) unter Berufung auf informierte Kreise. Die 13-jährige Megan Meier aus dem US-Bundesstaat Missouri erhängte sich Ende 2006, nachdem sie von einer vermeintlichen Internet-Bekanntschaft beleidigt wurde.

Das Mädchen hatte sich einige Zeit zuvor in Josh Evans verliebt, den sie auf MySpace kennengelernt hatte. Das Nutzerprofil war jedoch eine Fälschung. Statt einem 16-jährigen Jungen verbarg sich dahinter eine ehemalige Freundin aus der Nachbarschaft, die mit Unterstützung ihrer Mutter eine Scheinidentität aufbaute, um für die Beendigung der Freundschaft Rache zu nehmen. Die letzte Nachricht von Josh Evans lautete: "Ohne dich wäre die Welt ein schönerer Ort." 

myspace-full.jpg
Bisher ist nicht bekannt, ob in dem Fall über die Vorladung hinaus auch gegen MySpace ermittelt wird. Gegen Lori Drew und deren Tochter, die im Verdacht stehen, die an Depressionen erkrankte Megan Meier in den Tod getrieben zu haben, gibt es keine rechtliche Handhabe. Das im US-Bundesstaat Missouri bestehende Gesetz gegen Mobbing ist über 30 Jahre alt und nicht auf das Internet anwendbar.

Der Gesetzgeber arbeitet nun jedoch an einer Neufassung, um ähnliche Vorfälle zumindest zukünftig ahnden zu können. Mobbing im Internet soll zur Straftat erklärt werden. Erwachsene müssen dem Gesetzesentwurf zufolge mit bis zu vier Jahren Haft und Geldstrafen von 5.000 Dollar rechnen, wenn sie online Minderjährige schikanieren.
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Freitag, 11. januar 2008
von Mario - veröffentlicht in: Web 2.0 - Community: Blog-Marketing
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Donnerstag, 10. januar 2008

Der Aufbau einer positiven Reputation braucht Zeit. Viel Zeit. Die Bildung von Reputation muss dabei immer als langfristige Investition verstanden werden und nicht als bloße Schönfärberei. Mit einem digitalen Make-Up, einer Ablenkung von anderen Problemen, ist niemanden langfristig geholfen. Doch der Aufwand für das Reputation Management lohnt sich.

Gerade in sich schnell ändernden Umwelten wie dem Internet sind immaterielle Werte wie Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit besonders bedeutsam. Immer mehr Entscheider in Unternehmen erkennen das: “Mit der Vernetzung unseres täglichen und digitalen Lebens werden Online- und Realwelt-Reputation zusammenwachsen”, sagt Paul Williams, Manager von iKarma.

Doch ein hart erarbeiteter positiver Ruf kann durch öffentlich diskutierte Fehltritte leicht zerstört werden. “Die Deutsche Shell AG musste aufgrund der Brent-Spar-Diskussion im Jahre 1996 herbe Reputationsschäden hinnehmen. Bis heute ist es dem Unternehmen trotz massiver Investitionen in reputationsbildende Maßnahmen nicht gelungen, das ursprünglich erreichte relativ hohe Reputationsniveau wieder zu erreichen.” (Studie von 2001 zur Unternehmensreputation, HU-Berlin) Williams schlussfolgert daraus: “Auch wenn sich der Ruf eines Unternehmens nicht bilanzieren lässt, beginnt die Geschäftswelt zu erkennen, dass Reputation Management ein kostengünstiger und hocheffektiver Weg ist, um sich im Markt Wettbewerbsvorteile zu sichern”.

Der gute Ruf eines Unternehmens wirkt sich nicht nur auf Verkaufszahlen aus, sondern ist auch entscheidend für das größte Potential der meisten Firmen: die Mitarbeiter. Die besten Absolventen suchen nach einem bestmöglichen Arbeitsplatz und lassen sich Empfehlungen geben. Und im digitalen Zeitalter wirkt die Mundpropaganda noch schneller: Die Radikale Transparenz desWeb2.0 verleiht der Reputation eine enorme Durchschlagskraft. Genau nach diesem Prinzip folgt myON-ID und bietet für Privatpersonen Reputationsmanagement zum Aufbau des guten Rufs im Internet an. Dies war bislang Unternehmen und deren Unternehmensleitung vorbehalten.

gefunden im myON-ID Blog

von Mario - veröffentlicht in: Business - Community: Web 2.0
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