Was steht über Dich im WWW?

Freitag, 19. dezember 2008

In den vergangenen Monaten konnte man in der Presse und Blogosphäre viel über offene Standards lesen. Es geht dabei häufig um den sogenannten OpenStack, in dem wiederum Standards wie z.B. OpenID und auch OpenSocial zusammengefasst werden.

Die Diskussion um offene Standards im Netz hat in den vergangenen 18 Monaten einiges an Fahrt aufgenommen und prominente Internet-Größen wie z.B. Google, Yahoo!, Microsoft und auch MySpace sind dabei, ihre Plattformen immer stärker zu öffnen, indem sie diese Standards integrieren.

Was bedeutet es eigentlich, wenn ein Standard offen ist?

Bei dem Thema Offenheit geht es um verschiedene Aspekte. Erst einmal bedeutet Offenheit in diesem Zusammenhang, dass der Standard für jeden einsehbar ist, dass im Prinzip jeder zu seiner Entwicklung beitragen kann und das Programmierer ihn ohne weiteres nutzen und in ihre Applikation integrieren dürfen.


In der Praxis bedeutet dies dann für die Programmierer eine echte Erleichterung, da sie nur noch lernen müssen, diesen einen gemeinsamen Standard zu implementieren und nicht viele unterschiedliche proprietäre Wege lernen müssen, die alle versuchen, das gleiche Problem zu lösen. Das spart nicht nur Zeit und Ressourcen, sondern macht Investitionen in den Kompetenzaufbau innerhalb eines Unternehmens auch wesentlich wertvoller, das sich das angeeignete Wissen ggf. wieder verwerten lässt.

Was bedeutet dies nur für den Anwender?

Um es wieder konkret auf den Anwendungsfall von myON-ID zurückzuführen, bedeutet die Tatsache, dass wir offene Standards unterstützen, für Sie vor allem Folgendes:

1. Investitionssicherheit - Ihre Daten gehören Ihnen!

Sie investieren Zeit in unseren Dienst und pflegen dort Ihre(!) Daten. Diese investierte Zeit für den Aufbau und die Pflege Ihres Profils, Ihrer Online Reputation und Ihres sozialen Netzwerkes soll auf keinen Fall verloren sein.

Auch wenn Sie sich entschließen sollten, eines Tages einen anderen Dienst zu nutzen.

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2. Mehr Kontrolle und Sicherheit

Wir verfolgen das Ziel, Ihnen an Maximum an Kontrolle über Ihre Daten zu geben und werden Ihnen sichere Wege bieten, Daten von anderen Diensten zusammenzuführen.

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3. Ihre Daten gewinnen an Mehrwert

Durch unsere zukünftigen offene Schnittstellen und die steigende Verbreitung von offenen Standards gewinnen Ihre Daten insofern an Wert, als dass sie diese an mehreren Stellen im Internet wieder verwenden können. Daten über ihr Profil, Ihre Freunde und Aktivitäten lassen sich von Dienst zu Dienst mitnehmen und letzten Endes sogar eines Tages synchronisieren.

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4. Mehr Komfort und Einfachheit

Dadurch, dass wir die gleichen Schnittstellen und offenen Standards unterstützen wie eine wachsende Anzahl an anderen Diensten, können wir unsere Plattform immer intelligenter mit anderen Diensten verknüpfen.

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Offene Standards sind damit also in keinem Fall ein Thema, was nur für den Programmierer relevant ist, sondern haben ganz handfeste und offensichtliche Vorteile für Sie als Anwender.Weitwer


Weitere Infos finden Sie im Blog von myON-ID.
Hier der Artikel mit vielen weiteren Infos zu offenen Standards: "Open ist the new Black"
von Mario - veröffentlicht in: Web 2.0 - Community: Web 2.0
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Dienstag, 2. dezember 2008
Mit dem T-Venture Fund hat das Online Reputation Unternehmen myON-ID einen weiteren Investor gefunden. Heute wurde bekannt, dass T-Ventrure mit einem einstelligen Millionenbetrag in das junge Unternehmen eingestiegen ist, um den Ausbau des Reputationsservices zu unterstützen.

myON-ID hat es sich zur Aufgabe gemacht für seine Nutzer Marketing in eigener Sache zu machen und stellt hierfür seine Reputations- und Marketingplattform zur Verfügung. Nutzer haben die Möglichkeit bei dem Dienst kostenlos zu registrieren und sich dabei ein Profil anzulegen. Dem Nuzer stehen dann zahlreiche Funktionen eines Social Networks zur Verfügung um sich professionell im Internet zu präsentieren.

"Neben den rein finanziellen Eckdaten dieser Beteiligung rechnen wir vor allem mit Synergien innerhalb des T-Venture Portfolios und der Portale der Deutschen Telekom. Hier ergeben sich für myON-ID interessante Ansätze. Die Gespräche während der letzten Monate haben gezeigt, dass wir auf einer Wellenlänge liegen. In den vielen Gesprächen mit Oliver und dem T-Venture Team haben wir nun eine Verstärkung gefunden, mit deren Hilfe wir die Idee und das Business von myON-ID zügig ausbauen können", so steht es in der heute erschienen Pressemitteilung.

von Mario - veröffentlicht in: Web 2.0 - Community: Web 2.0
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Donnerstag, 31. juli 2008
[Trigami-Anzeige]

Sicherlich seid Ihr bei Euren täglichen Streifzügen durchs Web auch schonmal auf interessante ausländische  Webseiten oder Blogs gestoßen.  Von dort kennt Ihr sicher auch das Problem dass selbst im Englischen nicht alle Wörter geläufig sind? Hierzu habe ich nun eine Seite entdeckt die mir hilft auch mal schnell ein spanisches oder italienisches Wort nachzuschlagen:
Das Woxikon!

Zum Spass habe ich dort mal das Wort "Trend" in den diversen Sprachen nachgeschlagen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Woxikon unterstützt derzeit 8 Sprachen und hilft auch bei ähnlichen und verwandten Worten.

Das Woxikon selbst schreibt über sich: Woxikon, das Online Lexikon und Wörterbuch. Übersetzung von Wörtern in 8 Sprachen, nachschlagen von Synonymen, Reimen, Abkürzungen, Grammatik und vielem mehr. www.woxikon.de

Solltet Ihr mal ausprobieren, wenn Ihr beim nächsten mal nach Online Trends Ausschau haltet und auf einer spanischen Seite nicht alles versteht. Übrigens, wenn Ihr auf Overblog wiedermal französischen Text findet, hilft Euch das Woxikon auch weiter.
von Mario - veröffentlicht in: Internet
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Freitag, 25. juli 2008

Beides sind Schlagworte die sich mittlerweile immer öfters in die täglichen Gespräche einschleichen, wenn es um Kommunikation im Rahmen neuer Medien geht.  Waren es früher Public Relation oder Marketing Manager, so sind es heute Social Media Manager die wie die Stecknadel im Heuhaufen von Unternehmen und Agenturen gesucht werden.

Was ist eigentlich Social Media?

Sicherlich gibt es davon Definitionen wie Sand am Meer. Eine die ich gewählt habe, beschreibt es aus meiner Sicht recht treffen: "Social Media beschreibt Online Anwendungen und Dienste, sowie jede andere Art von Online Media Angeboten welche das Ziel haben Interaktion und Zusammenarbeit der Nutzer untereinander zu unterstützen." Somit zählen natürlich auch Blogs zu Social Media.

Warum ist Social Media im Trend?

Social Media ist ein globales Phänomen welches sich unabhängig von einer Branche oder Kultur entwickelt. Demnach nutzt jeder der Online im Internet aktiv ist Social Media - und das sind eine ganze Menge.

  • Social Media beinflusst den Ruf Ihres Brands (Unternehmen wie Personen gleichermaßen)
  • 34% veröffentlichen Meinungen über Produkte in Blogs
  • 36% denken positiver über Unternehmen die selbst einen Blog betreiben

Wer es schafft Teil der Kommunikation innerhalb der Community und Blogs zu werden hat die Möglichkeit authentisch seine Brand und Botschaften zu platzieren. § Die Nutzer von Social Media Anwendungen gruppieren sich mit Gleichgesinnten. Die Überschneidung von Interessen lässt aus Nutzern Fan´s werden. Wer mit seinem Brand Teil der Kommunikation ist, verfügt über die Möglichkeit Fan´s zu finden oder mit seinen Fan´s zu kommunizieren.

von Mario - veröffentlicht in: Web 2.0 - Community: Web 2.0
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Dienstag, 22. juli 2008
Das Bayerische Fernsehen "Südwild" fragt Thomas Sprenger, Sprecher von myON-ID, wie Jugendliche ihren guten Ruf im Netz schützen. Leben im Internet - So wird dein Netz - Ich zum Held

Das Internet weiß alles. Es weiß, welche Schule du besuchst, wo du studierst oder wo du deine Ausbildung machst und noch vieles mehr.

Jemand hat den gleichen Namen wie du und bringt dir damit lauter negative Ergebnisse? Distanzier dich davon! Zum Beispiel mit Hilfe der Personensuchmaschine von www.myonid.de: Wenn du dir dort ein Profil anlegst (das ist kostenlos), kannst du angeben, welche Ergebnisse wirklich dich betreffen und welche nicht.

Mehr zum Thema Reputationsmanagement und Personensuche gibt bei
myon id und im Blog unter blog.myonid.


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Sonntag, 20. juli 2008
Online Identity - was ist das eigentlich? Wofür brauchen wir die? Wer kennt die? Woher kommt Sie? Und wie entwicketl sich diese? Nicht zuletzt, welche Unternehmen abeiten hier gerade an diesem Thema? Und natürlich wo gehts die Reise hin? All das will ich in einer neue Serie hier behandeln und Euch eine Einblick in eines der derzeit spannensten Themen im Internet geben.  Eines ist sicher - wie alle haben eine Online Identity!

Den Beginn mache ich mit einem Video als Einleitung. Gerne nehme ich auch Euer Feedback als Anregung bestimmte Aspekte genaue zu beleuchten. Also, schreibt mir.

Die Entwicklung zum We 2.0 hat ein großes Interesse an der Abbildung von sozialen Beziehungen im Internet erzeugt. In diesem Kontext gibt es eine Vielzahl von Bestrebungen, einen "Identity Layer" als weitere Protokollschicht für das Internet zu entwickeln. Ziel dabei ist es, eine hinreichende Sicherheit über die Identität der Online-Kommunikationspartner zu bekommen, ohne gleichzeitig unnötig viel personenbezogene Daten austauschen zu müssen.


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Freitag, 18. juli 2008
Das hat SevenOne Interactive, der Online und Multimedia Vermarkter der Pro7Sat1 Gruppe jüngst herausgefunden. Von den rund 12 Millionen registrierten deutschen Webseiten nutzen die User meist nur ein paar wenige.

Bei der Privatnutzung reduzieren die Nutzer demnach Ihre Surfgewohnheiten auf nur 8 Webseiten. Der Rest bleibt im Verborgenen. Einerseits spricht das für die Treue von einmal lieb gewonnenen Seiten und Diensten, andererseist zeigt es doch das das grenzenlose Internet nur zum Teil erschlossen wird.

Männer sind hier noch ein wenig experimentierfreudiger und besuchen im Schnit 9,4 Seiten. Frauen hingehen lediglich 6,4 Seiten. Auch das Alter hat Enfluss auf die Anzahl der benutzen Dienste und Seiten. Bei den Männern tun siech vor allem die 30-39 Jährigen mit im Schnitt 9,1 Seiten hervor.

Insgesamt zeichnen sich die deutschen Internetnutzer also durch eine hohe Bindung und Treue gegenüber ihren Lieblings-Websites aus. Auf der anderen Seite sind sie beim Surfen durch das Web aber auch neugierig: So besuchen sie laut Studie durchschnittlich 17 neue Seiten im Monat, die sie aber nur selten in ihr "Relevant Set" integrieren. Unterschiede ergeben sich hier erneut beim Blick auf die Geschlechter: Männer klicken im Schnitt 20,8 neue Web-Seiten im Monat an, Frauen nur 13 Seiten.


 

Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Studie




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Mittwoch, 16. juli 2008
So fordern es zumindest Verbraucherschützer. Ob und wie sich das umsetzen lässt steht derzeit aber noch in den Sternen. Die Diskussion zeigt jedoch, dass mann sich im deutschen wie internationalen Umfeld Gedanken über den Umgang mit dem Internet und den persönlichen Daten macht.

Natürlich geht es hierbei nicht um eine Reglementierung und damit Beschränkung des Web´s. Vielmehr sind damit grundlegende Verfahren und Verhaltensweisen gemeint, die insegsamt die Nutzung des Internets sicherer machen sollen. Den Verbraucherschürtzern geht es hierbei vor allem um den Schutz der digitalen Identität.

Wie in einem früheren Beitrag durch die Bitkom dargestellt, besitzen bereits über 9 Mio. Deutsche ein Profil im Web. Aus diesen Daten und den Spuren die bei der täglichen Nutzung im Netz hinterlassen werden liessen sich leicht komplette Profile von Dritten erzeugen die weit über das hinausgehen, was der Nutzer eigentlich preisgeben wollte. Bereits heute gibt es Personen und Organisationen die sich das zu Nutze machen.

Noch wenige Nutzer greifen heute auf die Möglichkeiten zurück den eigenen guten Ruf aktiv im Web zu managen. So bieten sogenannte Reputationsdienste wie myON-ID hierbei kostenlos Unterstützung an. Inw enigen Sekunden lassen sich hier die Spuren ermitteln die man bislang im Web hinterlassen hat.

"Das Internet steht vor dem Auszug aus dem Paradies", führte Gerd Billen, Vorstand des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) aus. Die anfängliche naive Euphorie sei verflogen, erste Sündenfälle würden sichtbar. Da sei es "jetzt an der Zeit, die Zehn Gebote zu definieren" und die im Vorjahr vorgestellte "Charta der Verbrauchersouveränität in der digitalen Welt" Schritt für Schritt umzusetzen.

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Montag, 14. juli 2008

Seit ein paar Tagen gibt es ihn - den iPhone Applikation Store! Tausende Downloads alleine in den ersten Stunden, mehr als 600 Softwaretitel und rund 10.000 US-Dollar Umsatz pro Stunde zeigen, dass Apple diesmal alles richtig gemacht haben könnte.

Im iPhone Applikation Store können sich nun seit 11.Juli alle iTunes Nutzer und iPhone Besitzer neue Apllikationen laden und auf Ihrem iPhone nutzen. Einige davon sind kostenlos, die meisten und besten können nur gegen Entgelt geladen werden. Ein MEGA - GESCHÄFT und ein MEGA - BOOM für die nächsten Monate!

Es scheint als hätte Apple wiedereinmal alles richtig gemacht und lässt damit die etablierten Hersteller in die Röhre schauen. Klar das mobile Internet wird gerade erst erwachsen, aber ist es nicht so, dass bereits in den frühen Tagen eines Menschen der Charakter geprägt wird? Vielleicht hinkt der Vergleich ein wenig, dennoch wird es jeder andere Hersteller nun extrem schwer haben, etwas gegen diese Hype zu setzen. Da kann Nokia noch fünf andere "in die Tage gekommene Ex-Web 2.0" Stars wie Places kaufen oder, wie gerade angekündigt sein Betriebssystem öffnen. Der Zug ist schon längst mit Höchstgeschwindigkeit losgefahren ehe die anderen erst beginnen das Zugbegleiterpersonal dafür zu suchen ... und ganz vorne in der Lok sitzt Apple! Wow!

130.000 US-Dollar in 12 Stunden!

Bislang vermögen einzig Besitzer des ab heute verfügbaren iPhone 3G im App Store einzukaufen - und Computernutzer, die schon iTunes 7.7 auf ihren Macs oder PCs installiert haben. Die Softwareversion 2.0 für das alte iPhone und den iPod touch, ihrerseits Voraussetzung für die Nutzung der App-Store-Programme, ist noch nicht (offiziell) verfügbar. Dieses Manko hindert offenbar den Erfolg des Online-Ladens nur wenig: Mit über 6000 Downloads steht das Spiel Super Monkey Ball nach zwölf Stunden an der Spitze der US-amerikanischen Top 10. Aber auch in Deutschland führt es die Hitliste der Verkaufsapps an.

Dicht gefolgt in den USA von MLB.com, einem Programm, um Baseball-Spiele in den USA ständig im Blick behalten zu können, und Enigmo, einem Geschicklichkeitsspiel mit 1500 bzw. rund 1000 Downloads. Auch weitere Spiele tauchen in der Liste auf: Mit Texas Hold'em, Croc-Mag Ralley und Bejeweled sind insgesamt fünfzig Prozent der Top 10 Spielen vorbehalten - eine durchaus beachtliche Entwicklung, war doch das iPhone ursprünglich überhaupt nicht als Spieleplattform entwickelt worden.

Alleine die Umsätze der zehn meistgeladenen Titel in den USA beliefen sich bereits nach 12 Stunden auf über 130.000 US-Dollar - eine Summe, von der Apple 30 Prozent für die Deckung der eigenen Kosten einbehält. Mit einem deutlichen Anstieg in den nächsten Tagen ist noch zu rechnen, denn sobald die neue iPhone- und iPod-touch-Software verfügbar ist, dürfte sich der Markt für die App-Store-Titel auf einen Schlag vervielfachen.

 

 


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Donnerstag, 10. juli 2008

In einem aktuellen Bericht stellt die BITKOM, der Branchenverband der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien vor, dass bereits 9 Mio. Deutsche sich im Web mit einem eigenen profil präsentieren. Dieser Trend ist stark dynamisch und wächst jährlich mit 20%.

Ein Profil in einem Social Network ist der Bitkom zufolge die beliebteste Art sich im Internet zu präsentieren. In diesem Zusammenhang warnt die Bitkom auch vor dem zunehmenden Verlust der Privatspähre im Internet. Ein Thema das ich hier im Blog bereits in einem früheren Artikel schon thematisiert habe.

Die Bitkom stellt deshalb 5 Tipps zum Schutz der eigenen Privatspähre vor.

1. Geschützte Adressdaten

Ohne persönliche Daten geht es nicht: Die meisten Communitys verlangen zumindest Name, Anschrift und/oder E-Mail-Adresse. Das dient auch der Sicherheit der Nutzer, ...

2. Voller Name oder Pseudonym?

Communitys leben vom Vertrauen der Nutzer untereinander. Nur wenn mit offenen Karten gespielt wird, fühlen sich die Mitglieder sicher. In vielen Netzwerken ist es daher Pflicht, …

3. Das richtige Maß an Offenheit

Im täglichen Leben würden die meisten Menschen Unbekannten kaum ihr Privatleben offenbaren. Auch im Internet haben es die Nutzer selbst in der Hand, …

4. Darstellung in Suchmaschinen

Profile, die in Communitys eingestellt wurden, lassen sich nicht ohne Weiteres mit Suchmaschinen finden. Das geht bei den meisten Netzwerken nur, …

5. Der Umgang mit Werbung

Wie andere kostenlose Internet-Angebote finanzieren sich auch Online-Netzwerke weitgehend über Werbung. Nur einzelne Communitys, vor allem im Business-Bereich, bieten daneben auch Abonnement-Modelle

Aus diesem Grund prüfen Sie auch regelmäßig was über Sie im Internet zu finden ist. Der Online Reputationsdienst myON-ID mit kostenloser Personensuchmaschine hilft Ihnen dabei. Wer sich kostenlos registriert wird automatisch benachrichtigt wenn es neue Treffer zu seinem Namen gibt. So verpassen Sie nichts mehr!

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag und alle Tipps.

 


von Mario - veröffentlicht in: Web 2.0 - Community: Web 2.0
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