In den vergangenen Monaten konnte man in der Presse und Blogosphäre viel über offene Standards lesen. Es geht dabei häufig um den sogenannten OpenStack, in dem wiederum Standards wie z.B.
OpenID und auch OpenSocial zusammengefasst werden.
Bei dem Thema Offenheit geht es um verschiedene Aspekte. Erst einmal bedeutet Offenheit in diesem Zusammenhang, dass der Standard für jeden einsehbar ist, dass im Prinzip jeder zu seiner Entwicklung beitragen kann und das Programmierer ihn ohne weiteres nutzen und in ihre Applikation integrieren dürfen.
Um es wieder konkret auf den Anwendungsfall von myON-ID zurückzuführen, bedeutet die Tatsache, dass wir offene Standards unterstützen, für Sie vor allem Folgendes:
1. Investitionssicherheit - Ihre Daten gehören Ihnen!
Sie investieren Zeit in unseren Dienst und pflegen dort Ihre(!) Daten. Diese investierte Zeit für den Aufbau und die Pflege Ihres Profils, Ihrer Online Reputation und Ihres sozialen Netzwerkes soll auf keinen Fall verloren sein.
Auch wenn Sie sich entschließen sollten, eines Tages einen anderen Dienst zu nutzen.
2. Mehr Kontrolle und Sicherheit
Wir verfolgen das Ziel, Ihnen an Maximum an Kontrolle über Ihre Daten zu geben und werden Ihnen sichere Wege bieten, Daten von anderen Diensten zusammenzuführen.
3. Ihre Daten gewinnen an Mehrwert
Durch unsere zukünftigen offene Schnittstellen und die steigende Verbreitung von offenen Standards gewinnen Ihre Daten insofern an Wert, als dass sie diese an mehreren Stellen im Internet wieder verwenden können. Daten über ihr Profil, Ihre Freunde und Aktivitäten lassen sich von Dienst zu Dienst mitnehmen und letzten Endes sogar eines Tages synchronisieren.
4. Mehr Komfort und Einfachheit
Dadurch, dass wir die gleichen Schnittstellen und offenen Standards unterstützen wie eine wachsende Anzahl an anderen Diensten, können wir unsere Plattform immer intelligenter mit anderen Diensten verknüpfen.
Offene Standards sind damit also in keinem Fall ein Thema, was nur für den Programmierer relevant ist, sondern haben ganz handfeste und offensichtliche Vorteile für Sie als Anwender.Weitwer
Beides sind Schlagworte die sich mittlerweile immer öfters in die täglichen Gespräche einschleichen, wenn es um Kommunikation im Rahmen neuer Medien geht. Waren es früher Public Relation oder Marketing Manager, so sind es heute Social Media Manager die wie die Stecknadel im Heuhaufen von Unternehmen und Agenturen gesucht werden.
Was ist eigentlich Social Media?
Sicherlich gibt es davon Definitionen wie Sand am Meer. Eine die ich gewählt habe, beschreibt es aus meiner Sicht recht treffen: "Social Media beschreibt Online Anwendungen und Dienste, sowie jede andere Art von Online Media Angeboten welche das Ziel haben Interaktion und Zusammenarbeit der Nutzer untereinander zu unterstützen." Somit zählen natürlich auch Blogs zu Social Media.
Warum ist Social Media im Trend?
Social Media ist ein globales Phänomen welches sich unabhängig von einer Branche oder Kultur entwickelt. Demnach nutzt jeder der Online im Internet aktiv ist Social Media - und das sind eine ganze Menge.
Wer es schafft Teil der Kommunikation innerhalb der Community und Blogs zu werden hat die Möglichkeit authentisch seine Brand und Botschaften zu platzieren. § Die Nutzer von Social Media Anwendungen gruppieren sich mit Gleichgesinnten. Die Überschneidung von Interessen lässt aus Nutzern Fan´s werden. Wer mit seinem Brand Teil der Kommunikation ist, verfügt über die Möglichkeit Fan´s zu finden oder mit seinen Fan´s zu kommunizieren.
Insgesamt zeichnen sich die deutschen Internetnutzer also durch eine hohe Bindung und Treue gegenüber ihren Lieblings-Websites aus. Auf der anderen Seite sind sie beim Surfen durch das Web aber auch neugierig: So besuchen sie laut Studie durchschnittlich 17 neue Seiten im Monat, die sie aber nur selten in ihr "Relevant Set" integrieren. Unterschiede ergeben sich hier erneut beim Blick auf die Geschlechter: Männer klicken im Schnitt 20,8 neue Web-Seiten im Monat an, Frauen nur 13 Seiten.
Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Studie
"Das Internet steht vor dem Auszug aus dem Paradies", führte Gerd Billen, Vorstand des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) aus. Die anfängliche naive Euphorie sei verflogen, erste Sündenfälle würden sichtbar. Da sei es "jetzt an der Zeit, die Zehn Gebote zu definieren" und die im Vorjahr vorgestellte "Charta der Verbrauchersouveränität in der digitalen Welt" Schritt für Schritt umzusetzen.
Seit ein paar Tagen gibt es ihn - den iPhone Applikation Store! Tausende Downloads alleine in den ersten Stunden, mehr als 600 Softwaretitel und rund 10.000 US-Dollar Umsatz pro Stunde zeigen, dass Apple diesmal alles richtig gemacht haben könnte.
Im iPhone Applikation Store können sich nun seit 11.Juli alle iTunes Nutzer und iPhone Besitzer neue Apllikationen laden und auf Ihrem iPhone nutzen. Einige davon sind kostenlos, die meisten und besten können nur gegen Entgelt geladen werden. Ein MEGA - GESCHÄFT und ein MEGA - BOOM für die nächsten Monate!
Es scheint als hätte Apple wiedereinmal alles richtig gemacht und lässt damit die etablierten Hersteller in die Röhre schauen. Klar das mobile Internet wird gerade erst erwachsen, aber ist es nicht so, dass bereits in den frühen Tagen eines Menschen der Charakter geprägt wird? Vielleicht hinkt der Vergleich ein wenig, dennoch wird es jeder andere Hersteller nun extrem schwer haben, etwas gegen diese Hype zu setzen. Da kann Nokia noch fünf andere "in die Tage gekommene Ex-Web 2.0" Stars wie Places kaufen oder, wie gerade angekündigt sein Betriebssystem öffnen. Der Zug ist schon längst mit Höchstgeschwindigkeit losgefahren ehe die anderen erst beginnen das Zugbegleiterpersonal dafür zu suchen ... und ganz vorne in der Lok sitzt Apple! Wow!
130.000 US-Dollar in 12 Stunden!
Bislang vermögen einzig Besitzer des ab heute verfügbaren iPhone 3G im App Store einzukaufen - und Computernutzer, die schon iTunes 7.7 auf
ihren Macs oder PCs installiert haben.
Die Softwareversion 2.0 für das alte iPhone und den iPod touch, ihrerseits Voraussetzung für die Nutzung der
App-Store-Programme, ist noch nicht (offiziell) verfügbar. Dieses Manko hindert offenbar den Erfolg des Online-Ladens nur wenig: Mit über 6000 Downloads steht das Spiel Super Monkey Ball nach
zwölf Stunden an der Spitze der US-amerikanischen Top 10. Aber auch in Deutschland führt es die Hitliste der Verkaufsapps an.
Dicht gefolgt in den USA von MLB.com, einem Programm, um Baseball-Spiele in den USA ständig im Blick behalten zu können, und Enigmo, einem Geschicklichkeitsspiel mit 1500 bzw. rund 1000 Downloads. Auch weitere Spiele tauchen in der Liste auf: Mit Texas Hold'em, Croc-Mag Ralley und Bejeweled sind insgesamt fünfzig Prozent der Top 10 Spielen vorbehalten - eine durchaus beachtliche Entwicklung, war doch das iPhone ursprünglich überhaupt nicht als Spieleplattform entwickelt worden.
Alleine die Umsätze der zehn meistgeladenen Titel in den USA beliefen sich bereits nach 12 Stunden auf über 130.000 US-Dollar - eine Summe, von der Apple 30 Prozent für die Deckung der eigenen Kosten einbehält. Mit einem deutlichen Anstieg in den nächsten Tagen ist noch zu rechnen, denn sobald die neue iPhone- und iPod-touch-Software verfügbar ist, dürfte sich der Markt für die App-Store-Titel auf einen Schlag vervielfachen.
In einem aktuellen Bericht stellt die BITKOM, der Branchenverband der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien vor, dass bereits 9 Mio. Deutsche sich im Web mit einem eigenen profil präsentieren. Dieser Trend ist stark dynamisch und wächst jährlich mit 20%.
Ein Profil in einem Social Network ist der Bitkom zufolge die beliebteste Art sich im Internet zu präsentieren. In diesem Zusammenhang warnt die Bitkom auch vor dem zunehmenden Verlust der Privatspähre im Internet. Ein Thema das ich hier im Blog bereits in einem früheren Artikel schon thematisiert habe.
Die Bitkom stellt deshalb 5 Tipps zum Schutz der eigenen Privatspähre vor.
1. Geschützte Adressdaten
Ohne persönliche Daten geht es nicht: Die meisten Communitys verlangen zumindest Name, Anschrift und/oder E-Mail-Adresse. Das dient auch der Sicherheit der Nutzer, ...
2. Voller Name oder Pseudonym?
Communitys leben vom Vertrauen der Nutzer untereinander. Nur wenn mit offenen Karten gespielt wird, fühlen sich die Mitglieder sicher. In vielen Netzwerken ist es daher Pflicht, …
3. Das richtige Maß an Offenheit
Im täglichen Leben würden die meisten Menschen Unbekannten kaum ihr Privatleben offenbaren. Auch im Internet haben es die Nutzer selbst in der Hand, …
4. Darstellung in Suchmaschinen
Profile, die in Communitys eingestellt wurden, lassen sich nicht ohne Weiteres mit Suchmaschinen finden. Das geht bei den meisten Netzwerken nur, …
5. Der Umgang mit Werbung
Wie andere kostenlose Internet-Angebote finanzieren sich auch Online-Netzwerke weitgehend über Werbung. Nur einzelne Communitys, vor allem im Business-Bereich, bieten daneben auch Abonnement-Modelle
Aus diesem Grund prüfen Sie auch regelmäßig was über Sie im Internet zu finden ist. Der Online Reputationsdienst myON-ID mit kostenloser Personensuchmaschine hilft Ihnen dabei. Wer sich kostenlos registriert wird automatisch benachrichtigt wenn es neue Treffer zu seinem Namen gibt. So verpassen Sie nichts mehr!
Lesen Sie hier den gesamten Beitrag und alle Tipps.
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